Einbruchschutz – wirksame Maßnahmen für Ihr Zuhause
Professionelle Beratung und zertifizierte Sicherheitstechnik für Ihre Türen und Fenster.
Ablauf
Wie läuft ein Einsatz ab?
Kostenlose Beratung
Wir schauen uns Ihre Türen und Schlösser an – unverbindlich.
Maßnahmen empfehlen
Wir zeigen, was Sinn macht – und was nicht. Keine Pauschal-Pakete.
Montage
Schnelle, fachgerechte Installation der vereinbarten Maßnahmen.
Sicher
Ihre Türen und Schlösser sind auf dem aktuellen Sicherheitsstand.
Häufig gestellte Fragen
Das hängt stark vom Umfang ab. Eine hochwertige Nachrüstung der Haustür (neuer Zylinder + Sicherheitsbeschlag) kostet ab 150–300 Euro. Ein kompletter Türaustausch kostet deutlich mehr. Fenster- und Balkontürsicherungen beginnen ab 50–100 Euro pro Element. Entscheidend: Die KfW-Förderung 455 senkt Ihre Eigenkosten erheblich. Lassen Sie sich von uns vor Ort beraten – wir erstellen kostenlosen Kostenvoranschlag und klären die Förderfähigkeit.
Statistisch sind zertifizierte Schließzylinder (Klasse 6+) und hochwertige Sicherheitsbeschläge am wirksamsten. Sie erschweren Picking, Bohrattacken und Hebelversuche. Zusätzlich sollten Fenster und Balkontüren abgesichert sein. Bewegungsmelder und Alarmanlagen erhöhen die Abschreckung, aber mechanische Sicherheit ist die Grundlage. Wir empfehlen eine Kombination – nicht eine einzelne Maßnahme allein.
Das Programm 455 richtet sich an Eigenheimbesitzer und Vermietende. Wichtig: Die Arbeiten müssen von einem zertifizierten Fachbetrieb geplant und durchgeführt werden – deshalb sollte die Planung vor Beantragung stattfinden. Der maximale Zuschuss liegt bei 1.500 Euro pro Wohneinheit. Mietende können die Förderung nicht direkt beantragen, aber der Vermieter kann investieren und möglicherweise die Miete anpassen. Sprechen Sie mit uns – wir beraten Sie kostenfrei zur Förderfähigkeit.
Als Mieter haben Sie keinen direkten Zugang zur KfW-Förderung 455. Der Vermieter ist Eigentümer und kann diese beantragen. Sie können Ihren Vermieter aber informieren und ihn zur Investition motivieren – insbesondere wenn mehrere Mietparteien von besseren Schlössern profitieren würden. Eigenständig können Sie im Rahmen des Mietrechts kleine Verbesserungen vornehmen (z. B. Zusatzverriegelungen), allerdings nicht baulich in Fenster oder Türen eingreifen.
Mindeststandard sollte Klasse 6 nach DIN EN 1303 sein. Diese Klasse schützt vor Picking (Manipulationstechniken mit Spezialwerkzeugen) und vor Bohrattacken bis zu definierten Grenzen. Für höhere Sicherheit ist Klasse 7 (auch als TS-Klasse oder Plus-Sicherheit bekannt) zu empfehlen – besonders bei wertvollen Objekten oder sehr unsicheren Gegenden. Billige, nicht zertifizierte Zylinder bieten nur gefühlte Sicherheit und werden schnell überwunden.
Nicht unbedingt. Eine hochwertige Nachrüstung bestehender Türen (neuer Zylinder, Sicherheitsbeschlag, ggf. Zusatzverriegelung) ist oft kosteneffizienter als ein kompletter Türtausch – besonders wenn die Tür selbst noch massiv ist. Allerdings gibt es auch Grenzen: Bei stark beschädigten, dünnen Hohlkammertüren oder Kunststofftüren mit schlechter Statik ist irgendwann ein Tausch sinnvoller. Wir prüfen vor Ort, was für Ihr Objekt die bessere Lösung ist.
Fenster und Balkontüren sind oft schwächer gesichert als Haustüren und ein häufiger Angriffspunkt. Effektive Maßnahmen sind: abschließbare Fenstergriffe (mit Stift), Pilzzapfen-Verriegelungen (Beschläge mit mehrfachen Verriegelungspunkten), Sicherheitsfolie und Fensteralarme. Vollständiger Schutz erfordert mechanische Sicherung – Alarme allein sind leicht zu umgehen. Die KfW-Förderung 455 deckt auch Fenster- und Balkontürsicherungen ab.